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Infos für Eltern rund um das Thema Prävention

Weil wir gemeinsam Kinder stark machen

Lieber Eltern,

schön, dass ihr hier vorbeischaut. Das Thema Prävention kann durchaus Unsicherheiten auslösen oder Fragen aufwerfen.
Das ist uns bewusst und deshalb haben wir diese Seite extra für die Eltern unserer Pfadfinder*innen geschaffen.

Was uns ganz wichtig ist: Wir sehen uns als eure Partner*innen, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, starke, selbstbewusste und unabhängige Menschen zu werden. Wenn ihr Fragen habt oder euch austauschen wollt, meldet euch gerne beim AK Resi ak-resi@~@vcp-bayern.de

Am Ende dieser Seite haben wir euch typische Fragen und Antworten (FAQs) zusammengestellt.

So schaffen wir sichere Räume für Kinder und Jugendliche

Prävention im VCP

Schutzkonzept

Selbstverpflichtung

Aktuelles im VCP

Ansprechpartner*innen

Der AK Resi

Vertrauenspersonen

Anlaufstellen | Infos

Hilfe-Portal

FAQs für Eltern

Antworten auf häufige Fragen an den AK Resi

Der AK Resi ist ein Arbeitskreis, den der VCP Bayern Anfang 2021 ins Leben gerufen hat. Dieser Arbeitskreis kümmert sich um die Themen Sensibilisierung, Prävention, Intervention, Diversity, Achtsamkeit und Resilienz und hat das Ziel, gemeinsam mit allen Pfadfinder*innen im VCP Bayern unseren Verband zu einem noch sichereren Ort zu machen. Uns geht es darum, eine offene und sichere Atmosphäre zu schaffen und dafür zu sorgen, dass wir noch besser darin werden, die individuellen Grenzen jedes einzelnen (kleinen oder großen) Menschen zu erkennen und zu respektieren.

Doch. Der VCP beschäftigt sich seit 2005 intensiv mit dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt und sichere Räume schaffen. Wir waren einer der ersten Verbände, die ein umfassendes Schutzkonzept entwickelt und umgesetzt haben. Dazu zählen Informationen für Gruppeleitungen, Ausbildungsmodule bei unserer Gruppenleiter*innen-Ausbildung LuF, die Installation von Vertrauenspersonen auf verschiedenen Ebenen (Land, Region, teilweise Stamm), verschiedene Hilfsmittel und Materialien sowie Kooperationen mit Fachberatungen etc.

Das hat verschiedene Gründe:

Das Thema Prävention und der Umgang mit diesem sperrigen Thema liegt uns schon immer sehr am Herzen und im Lauf des Jahres 2020 haben sich engagierte Menschen gefunden, die bereit waren, sich mehr darum zu kümmern und Zeit, Herzblut, Ideen und positive Energie hineinzustecken.

Der Umgang mit dem Thema und die bedrückende Atmosphäre, die dadurch entstanden ist, hat uns gestört. Wir wollten einen positiven Ansatz finden, der zum einen dafür sorgt, dass wir alle achtsamer miteinander umgehen, und zum anderen deutlich macht, wie wir alle dafür sorgen können, dass Grenzverletzungen oder Übergriffe im Idealfall erst gar nicht entstehen. Dabei wollen wir keine Angst verbreiten, sondern eine positive Grundeinstellung den Bedürfnissen und Grenzen anderer gegenüber. 

In der Gesellschaft tut sich gerade sehr viel, wenn es um das Thema Diversity und Achtsamkeit geht. Dem wollen wir begegnen und entgegenkommen, denn wir befürworten eine bunte Welt, in der Menschen sich gegenseitig respektieren, zu verstehen versuchen und sich gegenseitig stärken und schützen.

Das Thema Aufarbeitung, das seit einigen Jahren in den Blick der Öffentlichkeit gerückt ist, ist auch im VCP ein Thema. In den Gruppen des VCP hat es in der Vergangenheit Fälle von sexualisierter Gewalt gegen minderjährige Mitglieder gegeben. Mehrere Betroffene haben sich bereits gemeldet. Der VCP wird sich der Verantwortung stellen und die Fälle aufarbeiten. Neben Prävention und Intervention kommt nun Aufarbeitung im Umgang mit sexualisierter Gewalt im VCP hinzu.

Nein. Denn unser Ansatz ist grundsätzlich positiv. Uns geht es darum, das Thema aus der Tabu-Ecke herauszuholen, Hemmungen und Verkrampfungen abzubauen und zu zeigen, dass ein gutes und offenes Miteinander schon sehr viel Positives bewirken kann. Dabei unterscheiden wir natürlich zwischen verschiedenen Altersgruppen.
Unsere jüngeren Mitglieder werden darin gestärkt, sich selbst, die eigenen Grenzen und Gefühle ernst zu nehmen und dafür einzustehen. Außerdem lernen sie, dass wir offen über alles reden können und dass es immer jemanden gibt, an den sie sich bei Sorgen und Nöten, aber auch bei Fragen wenden können.
Unsere älteren Mitglieder und Leiter*innen werden ebenso gestärkt, bekommen aber zusätzliche Informationen und leicht verständliches Material, um sich mit den Themen auseinanderzusetzen und sie altersgemäß in Gruppenstunden behandeln zu können.
Unsere Vertrauenspersonen bekommen zum einen ein lebendiges Netzwerk, in dem sie sich austauschen und gegenseitig stärken können, zum anderen bilden wir sie regelmäßig weiter, so dass sie mit Anfragen und/oder Verdachtsfällen angemessen und ruhig umgehen können.

Ja. Der AK Resi ist im VCP Bayern (und darüber hinaus) mittlerweile sehr bekannt und wir bekommen viele positive Rückmeldungen von Gruppenleiter*innen und anderen Pfadfinder*innen.

Alle Gruppenleiter*innen, die im VCP eine Gruppeleitungsausbildung gemacht haben, sind im Bereich Prävention geschult. Das gilt auch für Gruppenleitungen, die bei einem anderen Träger eine Ausbildung nach Juleica-Standard gemacht haben. Unter anderem deswegen ist es uns auch ein Anliegen, dass alle unsere Gruppenleitungen eine Juleica-Qualifikation haben. Zusätzlich bieten wir (aktuell und zukünftig) eigene Schulungsformate für verschiedene Zielgruppen an, in denen wir bestimmte Aspekte deutlicher beleuchten oder einfach vorhandenes Wissen auffrischen und offene Fragen klären.

Wir gehen je nach Alter unserer Gruppenmitglieder unterschiedlich auf das Thema ein. Bei den Kleineren liegt der Fokus darauf, sie in ihrem Selbstwert zu stärken, ihnen zu vermitteln, dass sie Grenzen setzen können, aber auch beachten müssen, dass jede* Rechte und Pflichten hat und dass sie immer mit jemandem reden können, wenn sie sich zum Beispiel in einer Situation unwohl fühlen oder Fragen haben. Mit steigendem Alter kommen neue Aspekte hinzu, wie zum Beispiel die Beschäftigung mit gesellschaftlichen Diskussionen und altersgemäßen Rechten und Pflichten. Unsere Leiter*innen bekommen in Schulungen und durch den AK Resi eine Ausbildung zu unserem Schutzkonzept, weiterführende Informationen und auch Material für Gruppenstunden und Aktionen.

Nein. Die klassische sexuelle Aufklärung sehen wir als Aufgabe der Eltern an. Wir vermitteln den Kindern in erster Linie, dass sie gut sind wie sie sind, dass sie Grenzen setzen dürfen und die Grenzen anderer beachten sollen, dass ihr Körper ihnen gehört und dass es ok ist zu äußern, wenn man sich unwohl fühlt. Wenn ein Kind mit Fragen auf seine Gruppenleitung zukommt, entscheidet er*sie, ob er*sie diese Frage beantworten kann und will oder ob das in Zusammenarbeit mit den Eltern passieren soll.

In späteren Jahren, wenn die Pubertät da ist und sich viele Gespräche und Gedanken um das Thema Sexualität drehen, kann es dazu auch Sippenstunden geben. Wir empfehlen unseren Gruppenleitungen, sich dazu vorher mit den Eltern abzustimmen.

Das wichtigste ist, dass ein Kind weiß, dass es so wie es ist, in Ordnung ist. Dass es selbst über den eignen Körper entscheiden kann und das Recht hat, Grenzen zu setzen. Und dass das auch für alle anderen gilt.

Hierfür haben wir eine bunte Karte entwickelt, die 2022 ihren Weg zu allen jungen Mitgliedern im VCP Bayern finden soll. Auf dieser Karte sind kindgerecht die Rechte und Pflichten jedes*r kleinen Pfadfinder*in erklärt. Hier gibt es einen ersten Blick auf die bunte Karte.

Für ältere Pfadfinder*innen und Leiter*innen wird es eine andere Karte geben, die von den Inhalten dem Alter und der verantwortungsvolleren Position angepasst ist.  Hier gibt es einen ersten Blick auf die AZB-Karte (Allzeit bereit Karte).

Ihr Kind ist beim VCP so sicher wie auch in der Schule, im Sportverein oder bei anderen Aktivitäten, bei denen Menschen zusammenkommen – wenn nicht sogar sicherer. Unsere Gruppenleitungen werden sensibilisiert und geschult. Wir haben ein Netzwerk aus Vertrauenspersonen, es gibt Schutzkonzepte für Veranstaltungen und durch die Beschäftigung mit dem Thema entsteht eine Atmosphäre, in der übergriffiges Verhalten oder schlimmeres kaum noch Platz findet. Wir kümmern uns nicht so intensiv um das Thema weil so viel passiert ist, sondern damit auch künftig möglichst wenig passiert.

Nein, es gibt keinen aktuellen Grund zur Sorge. Dass wir uns aktuell intensiv mit dem Thema beschäftigen hat nichts mit einer konkreten Gefahrenlage oder einer Häufung von Vorfällen zu tun. Unser Ziel ist es, durch einen entspannten, positiven und unverkrampften Umgang sowie durch starke Präventionsstrukturen dafür zu sorgen, dass es im VCP Bayern noch sicherer wird, potenzielle Täter*innen abgeschreckt werden.

Es wäre unehrlich zu sagen, dass es bei uns keinerlei Vorfälle gab. Leider machen sehr viel mehr Kinder und Jugendliche, als wir denken, schlimme Erfahrungen. Laut Schätzungen der WHO gibt es durchschnittlich in jeder Schulklasse 1 – 2 Schüler*innen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind. Bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung sind die Zahlen bis zu dreimal so hoch. Es ist also nur logisch, dass es auch im VCP Menschen gibt, die sexualisierte Gewalt (innerhalb oder außerhalb des Verbandes) erlebt haben oder erleben.

Schon seit 2005 entwickelt der VCP kontinuierlich Materialien, Konzepte und Hilfestellungen rund um das Thema Prävention sexualisierter Gewalt. Unser Schutzkonzept „achtsam & aktiv im VCP“ setzt weit vor dem schlimmsten denkbaren Fall eines massiven Missbrauchs an.
Es sensibilisiert Kinder und Jugendliche dafür Grenzen zu erkennen und respektieren, und achtsam mit sich selbst und anderen umzugehen. Gruppenleiter*innen im VCP beschäftigen sich auch im Rahmen ihrer Ausbildung intensiv mit dem Thema Prävention. Sie lernen Situationen einzuschätzen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und bauen Handlungskompetenz für den Krisenfall auf. Ein Netzwerk von zusätzlich geschulten Vertrauenspersonen ist auf allen Ebenen des VCP aktiv. So haben Pfadfinder*innen bei Fragen oder Problemen immer mindestens eine Anlaufstelle in ihrem Umfeld.

Jede Gruppenleitung bzw. jede Person, die im Rahmen des VCP Bayern pädagogisch mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, muss ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen.

Für Lager und Aktionen soll es künftig immer mehr eigene Schutzkonzepte geben, die auf die Situation vor Ort, die Zielgruppe und die Art der Aktion zugeschnitten sind. Auch bauen wir unser Vertrauenspersonen-Netzwerk weiter aus, machen diese vor Ort sichtbarer und schaffen eine offene und kommunikationsfreudige Atmosphäre.

Fragen von Eltern sind uns ebenso willkommen, wie Fragen von Kindern und Jugendlichen. Denn wir verstehen uns als ihre Verbündeten, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche so stark wie möglich zu machen und so gut wie möglich zu schützen.

Eltern können sich wenden an:

  • Den AK Resi unter ak-resi@~@vcp-bayern.de
  • Unser Bildungsreferentin und Präventionsbeauftragte Edith Wendler edith.wendler@~@vcp-bayern.de
  • Unser Landesvertrauenspersonen (werden 2022 erstmals gewählt)
  • Die Vertrauenspersonen der Region, der ihr Kind angehört. Übersicht aller Vertrauenspersonen im VCP Bayern.

Auf den Präventionsseiten des VCP Bayern wird es nach und nach immer mehr Informationen und Materialien geben. Dort finden sich dann zum Beispiel unsere Infos und Angebote für Leiter*innen, Ansprechpartner*innen und allgemeine Informationen rund um die Themen Kindesschutz, Prävention und Sensibilisierung. All diese Infos stehen natürlich auch den Eltern zur Verfügung und sind kein Geheimnis.

Sollte es trotzdem noch Fragen geben, ist der AK Resi gerne auch für Eltern da. ak-resi@~@vcp-bayern.de

Achtsamkeit

Achtsamkeit ist ein großes und viel benutztes Wort. Für uns bedeutet es im Zusammenhang mit Prävention, dass wir alle sowohl auf uns selbst achten und darauf aufpassen, dass es uns gut geht – aber auch, dass wir bewusst und aufmerksam mit andren umgehen und darauf achten, dass es ihnen gut geht.

AK

Die Abkürzung AK steht für Arbeitskreis. Im VCP Bayern ist ein Arbeitskreis eine feste Form der Zusammenarbeit. In einem Arbeitskreis finden Menschen zusammen, die sich gut mit einem Thema auskennen und/oder großes Interesse daran haben. Ein Arbeitskreis kümmert sich dann um alles, was mit seinem Thema zu tun hat. Im Landesrat berichten AKs von ihrer Arbeit und bleiben mit den Regionen und Stämmen im Gespräch.

Diversity

Diversity bedeutet übersetzt "Vielfalt". Was damit gemeint ist, geht aber weiter. Wenn wir von Diversity sprechen, dann geht es um den bewussten Umgang mit Vielfalt in der Gesellschaft. Eines unserer Ziele im VCP Bayern ist Respekt und Toleranz. Dazu zählt auch, dass wir die Vielfalt in der Gesellschaft befürworten und einen aufgeklärten Umgang damit fördern.

Intervention

Unter Intervention versteht man alle Bemühungen und Schritte, die unternommen werden, um Vorfälle sexualisierter Gewalt zu beenden. Im VCP gibt es hierfür Krisenleitfäden und andere Hilfsmittel, die unsere Vertrauenspersonen dabei unterstützen.

Juleica

Juleica ist die Abkürzung für Jugendleiter*innen-Card. Diese Karte ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis der Inhaber*innen. Um eine Juleica beantragen zu können, müssen Jugendleiter*innen eine Ausbildung machen, die bestimmte Inhalte und Qualitätsstandards erfüllen muss. Unsere Jugendleiter*innen-Ausbildung LuF ist eine solche Ausbildung.  

LuF

Luf ist die Abkürzung für „Leiten und Führen“ und der Name unserer Jugendleiter*innen-Ausbildung im VCP Bayern. LuF besteht aus 2 Wochen, in denen Jugendliche alles lernen, was sie benötigen, um eine Gruppe verantwortungsvoll leiten zu können.

Prävention

Unter Prävention versteht man Maßnahmen, die dazu dienen sexualisierte Gewalt zu verhindern. Das bedeutet zum einen, dass es Regeln, Konzepte und Informationen gibt, die dafür sorgen, dass erst gar nichts passiert. Zum anderen bedeutet es auch, dass man lernt, Situationen einzuschätzen und ggf. einzugreifen. 

Resilienz

Resilienz ist kurz gesagt das Immunsystem der Seele. Man versteht unter Resilienz die Fähigkeit von Menschen, mit stressigen, unangenehmen oder schlimmen Situationen umgehen zu können. Wie gut man das kann hängt von vielen Dingen ab. Dazu zählen zum Beispiel das Bild, das man von sich selbst hat, ob man weiß, dass man etwas bewirken kann (Selbstwirksamkeit) oder Techniken, wie man Grenzen setzen und sich schützen kann.

Schutzkonzept

Schutzkonzepte werden von Organisation wie zum Beispiel dem VCP erstellt, um die Organisationen so sicher wie möglich zu machen. Dazu werden Risiken analysiert und strukturelle Veränderungen, Vereinbarungen und Absprachen konzeptionell festlegt sowie Haltung und Kultur einer Organisation in präventiver Hinsicht weiterentwickelt.

Sensibilisierung

Wenn wir von Sensibilisierung reden, geht es darum, bei allen (altersgemäß) ein Bewusstsein für das Thema Prävention zu schaffen. Es geht dabei zum einen darum, genauer darauf zu achten, wie wir miteinander umgehen, zum anderen auch darum, dass sich Leiter*innen ihrer Verantwortung bewusst sind.

Sexualisierte Gewalt

Die Begriffe sexualisierte Gewalt oder sexuelle Gewalt sind andere Begriffe für sexuellen Missbrauch. Grundsätzlich geht es bei all diesen Begriffen um sexuelle Übergriffe unterschiedlichster Abstufungen, wie zu Beispiel absichtliches Überschreiten von körperlichen oder sexuellen Grenzen (körperlich oder verbal). Im VCP Bayern verwenden wir meistens den Begriff „sexualisierte Gewalt“, weil dieser zum einen zeigt, dass diese Gewalt schon weit vor dem beginnt, was man landläufig unter Missbrauch versteht. Zum anderen macht der Begriff sexualisierte Gewalt deutlicher, dass in diesen Fällen Sexualität zur Gewaltausübung benutzt wird.

Vertrauenspersonen

Vertrauenspersonen im VCP Bayern sind Pfadfinder*innen, die sich mit den Themen Prävention, Intervention, unserem Schutzkonzept und Hilfestrukturen auskennen. Sie sind als Ansprechpartner*innen in Stamm, Region oder im Land bekannt, so dass sich jede*r, der*die eine Frage, ein Problem oder Gesprächsbedarf hat, an sie wenden kann.